| Workshops 2009 |
Quick and Dirty – ein interaktiver Workshop mit Janice Perry Janice Perry Studio Licet Bovi, Blücherstraße 13, auf dem Hof (S-Bahn Königstraße), 22767 Hamburg Lageplan Kosten: 25,- €, für unter 21-Jährige: 20,- € Nur mit Anmeldung im LSF-Büro, Tel.: 040 - 34 80 670 (Mo - Fr 12.00 - 17.00 Uhr), maximal 10 Teilnehmer_innen Ihr wolltet schon immer einen eigenen queeren Kurzfilm drehen? In diesem Workshop habt ihr die Gelegenheit! Die Performance-Künstlerin, Filmemacherin und Dozentin Janice Perry war von 2002 bis 2007 „Creator in Residence“ beim internationalen Workshop-Festival in London und wird in diesem Jahr bei den Filmtagen als Dozentin anwesend sein. Dozentin? Nein, viel mehr – lasst euch inspirieren! Unter dem Motto „Queer Film“ können sich ganz unterschiedliche Themen entwickeln, die mithilfe einer einfachen Handykamera visuell umgesetzt werden. Alles, was ihr braucht und mitbringen solltet: eine einfache Kamera oder ein Kamerahandy plus alle nötigen Kabel, um es an einen Computer anzuschließen. Wenn ihr ein Macbook mit dem Programm Imovie HD hättet, wäre das großartig! Workshop zur Filmpraxis mit Filmemacherin Monika Treut Monika Treut Sonntag 25.10., 12.00 -16.00 Uhr Kino im Filmhaus, Friedensallee 7, 1. Stock, 22765 Hamburg HVV Fahrplan Lageplan Kosten: 25,- €, für unter 21-Jährige: 20,- € Nur mit Anmeldung im LSF-Büro, Tel.: +49-40-34 80 670 (Mo - Fr 12.00 - 17.00 Uhr), maximal 15 Teilnehmer_innen Monika Treut, Hamburger Filmemacherin, mit den Filmen „Gendernauts“, „Die Jungfrauenmaschine“ und „My Father Is Coming“ bei den Jubiläumsfilmtagen vertreten, wendet sich mit diesem Workshop an Interessierte, die entweder bereits professionelle Erfahrungen haben oder ins Filmgeschäft einsteigen wollen. Wie finanziere ich einen Film? Wie vertreibe ich einen Film? Wie ändern sich die Produktions- und Vertriebswege durch die digitale Revolution? Der Workshop ist offen für die Bedürfnisse und Interessen der Teilnehmer_innen. Als Einstieg am ersten Tag dient ihr Dokumentarfilm „Axensprung: ein Reisetagebuch“ (D 2004, Buch/Regie/Kamera: M. Treut, 78’, OmU), in dem die Filmemacherin über persönliche Motive des Filmemachens reflektiert und ihre Reisen zwischen 1999 und 2002, die sie zu vielen Filmfestivals in zahlreiche Metropolen führten, von San Francisco bis Rio de Janeiro, von Paris bis Jerusalem, von Toronto bis Taipeh. Der Workshop findet an zwei Tagen für jeweils vier Stunden statt. Monika Treut ist seit 25 Jahren mit ihren Dokumentar- und Spielfilmen auf Festivals im In- und Ausland vertreten. |



