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Wettbewerbe und Preisträger

Publikumspreise

Es bleibt dabei: Ihr seid die Jury. Mit euren Stimmzetteln entscheidet ihr, welcher Film eine unserer Preisdiven bekommt: die GLOBOLA für den besten Spielfilm, die URSULA für die besten Kurzfilme aus den lesbischen, schwulen und genderbender Programmen und die DOKULA für die beste Dokumentation (Langfilm).
Den URSULA-, GLOBOLA- und DOKULA-Gewinner_innen winken je 1.000 €, der/die „Made in Germany“-Preisträger_in kann sich über einen Distributionsvertrag und die Veröffentlichung des Films auf einer DVD mit Kurzfilmen der Edition Salzgeber freuen.

Wir bedanken uns herzlich bei gay-web.de für das Preisgeld der DOKULA und bei Hamburg Pride e.V. für das Preisgeld der GLOBOLA. Unser Dank geht auch an die Edition Salzgeber für den „Made in Germany“-Preis.


Die Awards wurden gestaltet von Jule K. www.julekru.de


unterstützt von gay_web logo_PrideLogo Salzgeber

 

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Zusätzlich zu unseren bewährten Publikumspreisen gibt es seit 2009 wieder einen Jurypreis – für den besten Langfilm (Spielfilm oder Dokumentation). Wir haben elf aktuelle Spiel- und Dokumentarfilme ausgesucht, die am Wettbewerb teilnehmen. Wir freuen uns sehr, dass wir den Preis mit 5.000 € dotieren können. Die diesjährige internationale Jury besteht aus Wieland Speck (Berlinale), Barbara Reumüller (identities. Wien) und Bavo Defurne (Regisseur/ Belgien).

Mit unseren Auszeichnungen wollen wir Filmemacher_innen ermutigen, queere Themen auf die Leinwand zu bringen und sie bei ihren zukünftigen Projekten unterstützen.

Folgende Filme laufen 2011 in der Auswahl für den Jurypreis:
Ausente (Absent); The Ballad of Genesis and Lady Jaye; Bumblefuck, USA; Camminando verso (Walking
towards); Codependent Lesbian Space Alien Seeks Same; Fjellet (Der Berg); Gatos Viejos (Old Cats);
Goddesses – We Believe We Were Born Perfect; Stadt Land Fluss; Weekend; Zai yi Qi (Together)

Wir wünschen allen Regisseur_innen viel Glück und sind gespannt auf das Urteil unserer Jury!

 

DIE JURY 2011:

Wieland Speck, Jahrgang 1951, ist seit 1992 Leiter der Sektion Panorama der internationalen Filmfestspiele Berlin. Des Weiteren arbeitet er als Drehbuchautor, Regisseur und Produzent und ist dem queeren Kino vor allem durch die Mitbegründung des Teddyawards verbunden.
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Barbara Reumüller zeigt seit mehr als 15 Jahren in ihrer Arbeit als Festival- und Veranstaltungsorganisatorin
deutlich, dass lesbisch und schwul nicht nebeneinander,
sondern vielmehr zusammen gedacht werden müssen. Seit dessen Gründung ist sie bis heute Kuratorin und treibende Kraft des Wiener identities. Queer Film Festival.

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Bavo Defurne studierte Film und Video an der Hogeschool Saintlukas in Brüssel. Seine Kurz- und Langfilme zeugen von seinen Obsessionen – der Substanz und Kraft von Natur und Stille. Momentan arbeitet er als Regisseur und Drehbuchautor und unterrichtet Film und Videokunst an der Art Academy in Oostende. bavo_defurne_150
Foto: Kris Dewitte



Die Lesbisch Schwulen Filmtage sind Partnerfestival des Iris Prize, Cardiff, UK und nominieren jährlich einen Film für diesen mit 25.000 Brit. Pfund höchstdotierten Wettbewerb für lesbisch-schwul-transgender Kurzfilme. Unser Wettbewerbs-Beitrag 2011 ist Porträt einer kleinstädtischen Hausfrau um die 50 in 24 Bildern von Andonia Gischina, D 2010, 8'.




Preisträger des Festivals 2011
Jurypreis - ex aequo an
1) FJELLET (The Mountain) von Ole Giaever, Norwegen 2011
2) WEEKEND von Andrew Haigh, Großbritannien 2011
Jury: Wieland Speck (Berlin), Barbara Reumüller (Wien, Österreich), Bavo Defurne (Ostende, Belgien)

URSULA lesbisch - THE BUS PASS von Narissa Lee, USA 2011
URSULA schwul - SKALLAMAN (BALDGUY) von Maria Bock, Norwegen 2011
URSULA genderbender - JAMES DEAN von Lucy Asten Elliot, Großbritannien 2010
GLOBOLA - CIRCUMSTANCE von Maryam Keshavarz, Iran/Frankreich/USA/Libanon 2011
DOKULA - DUE VOLTE GENITORI (Neugeborene Eltern) von Claudio Cipelletti, Italien 2009
Made in Germany - COLD STAR von Kai Stänicke, Deutschland 2010
Platz 2: SOOKEE & TAPETE: PRO HOMO von Felix Landbeck und Layla Naimi, Deutschland 2011
Platz 3: BOYS' VILLAGE von Till Kleinert, Deutschland/Großbritannien 2010



Preisträger des Festivals 2010
Jurypreis - Ångrarna – Regretters von Marcus Lindeen, Schweden 2009
Jury: Bruce LaBruce (Toronto, Kanada), Angelina Maccarone (Berlin), Paul ter Veld (Utrecht, Niederlande)

URSULA lesbisch - Tech Support von Erik Gernand, USA 2009
URSULA schwul - Franswa Sharl von Hannah Hilliard, Australien 2009
URSULA genderbender - Door Prize von Zsa Zsa Gershick, USA 2009
GLOBOLA - 80 Egunean – 80 Days von Jon Garaño & Jose Mari Goenaga, Spanien 2010
DOKULA - The Topp Twins: Untouchable Girls von Leanne Pooley, Neuseeland 2009
Made in Germany - Mann mit Bart von Maria Pavlidou, Deutschland 2010
Platz 2: Frischluft-Therapie von Christoph Scheermann, Deutschland 2010
Platz 3: Zwischen Transrapid und Transsibirischer Eisenbahn von Elin Krause Halvorsen, Deutschland 2010

>>> Statements der Regisseur_innen


Preisträger des Festivals 2009
Jurypreis - Fig Trees von John Greyson, Kanada 2009
Jury: Axel Schock (Berlin), Kate Huh (New York, USA), Texas Starr (San Francisco, USA)

URSULA lesbisch - Don't Mess with Texas von Carrie Schrader & Tricia Cooke, USA 2008
URSULA schwul - Mamma Veit Havo Sun Syngur - Mother knows Best von Bardi Gudmundsson, Island 2009
URSULA transgender - The Elevator von Ben Hakim, Israel 2007
GLOBOLA - An Englishman In New York von Richard Laxton, Großbritannien 2008
DOKULA - Edie & Thea: A Very Long Engagement von Susan Muska & Gréta Olafsdóttir, USA 2009
Made in Germany - Das Grüne Schaf von Carsten Strauch, Deutschland 2009
Platz 2: im sommer sitzen die alten von Beate Kunath, Deutschland 2009
Platz 3: Marie von Marlen Pelny, Deutschland 2009


Preisträger des Festivals 2008
URSULA lesbisch - Operated By Invisible Hands von Nicole Brending, USA 2007
URSULA schwul
- Landleben von Lukas Egger, Schweiz 2007
URSULA transgender
- No Bikini von Claudia Morgado Escanilla, Kanada 2007
EUROLA - Le Nouveau Monde von Etienne Dhaene, Frankreich 2006
GLOBOLA - Breakfast With Scot von Laurie Lynd, Kanada 2007
DOKULA - Darling! The Pieter-Dirk Uys Story von Julian Shaw, Australien 2006
Made in Germany - Sag ja zum Papst! von Till Penzek & Jon Frickey, Deutschland 2007
Platz 2: Kirschrot - Cherry Red von Lena Knauss, Deutschland 2007
Platz 3: Post von Sally von Sarah König, Deutschland 2007

>>> Statements der Regisseur_innen


Preisträger des Festivals 2007
URSULA lesbisch - Private Life von Abbe Robinson, Großbritannien 2006
URSULA schwul - Peking Turkey von Michael Mew, Kanada 2006
URSULA transgender - Trannymals go to Court von Dylan Vade und Abe Bernard, USA 2007
EUROLA - Sønner (Sons) von Erich Richter Strand, Norwegen 2006
GLOBOLA - Red without Blue von Brooke Sebold, Benita und Todd Sills, USA 2006
Made In Germany
- Herzhaft von Martin Busker, 2007
Platz 2: Wunderlich privat von Aline Chukwuedo, 2006
Platz 3: Mars von Marcus Richardt, 2006


Preisträger des Festivals 2006
URSULA lesbisch - Come on baby, Martin Strange-Hansen, Dänemark 2004
URSULA schwul
- Le Bon Coup (A Hard Blow), Arnault Labaronne, Frankreich 2005
URSULA transgender
- Trannymal. Chrys Curtis-Fawley & Dylan Vade, USA 2006
EUROLA - Die Freiheit des Erzählens - Das Leben des Gad Beck, Robin Cackett & Carsten Does, Deutschland 2006
GLOBOLA - Estrellas de la Línea, Chema Rodríguez, Spanien 2006
Made in Germany - Communicator, Björn Schürmann, 2005
Platz 2: Nächte in Wilhelmsburg - The Lucio Fulci Experience von Roman Deppe, 2006
Platz 3: Meins! von Suntje Freier, 2006


Preisträger des Festivals 2005
URSULA schwul - RYAN'S LIFE, Nick Wauters, USA 2004
URSULA lesbisch
- zu gleichen Teilen HI, MAYA! - HOI MAYA!, Claudia Lorenz, Schweiz 2004 und PEACE TALK - I FRED, Jenifer Malmqvist, Schweden 2004
URSULA transgender
- MOUSTACHE, Vicki Sugars, Australien 2004
EUROLA
- ANDERS LEBEN - LESBEN IM ALTER, Isabel Rodde, Deutschland 2005
GLOBOLA
- BOTH, Lisset Barcellos, USA/Peru 2005
Made in Hamburg
- GROW UP!, Gerda Cencipere, Deutschland 2005
 
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