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Wettbewerbe und Preisträger

Publikumspreise

Es bleibt dabei: Ihr seid die Jury. Mit euren Stimmzetteln entscheidet ihr, welcher Film eine unserer Preisdiven bekommt: die GLOBOLA für den besten Spielfilm, die URSULA für die besten Kurzfilme aus den lesbischen, schwulen und transgender Programmen und die DOKULA für die beste Dokumentation
(Langfilm).
Den URSULA-, GLOBOLA- und DOKULA-Gewinner_innen winken je 1.000 €, der/die „Made in Germany“-Preisträger_in kann sich über einen Distributionsvertrag und die Veröffentlichung des Films auf einer DVD mit Kurzfilmen der Edition Salzgeber freuen.
Wir bedanken uns herzlich bei gay-web.de für das Preisgeld der DOKULA. Unser besonderes Dankeschön geht an unsere Freund_innen der Edition Salzgeber für den „Made in Germany“-Preis.

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Zusätzlich zu unseren bewährten Publikumspreisen gibt es in diesem Jahr erstmals seit 1996 wieder einen Jurypreis – diesmal für den besten Langfilm (Spielfilm oder Dokumentation). Wir haben elf aktuelle Spiel- und Dokumentarfilme ausgesucht, die am Wettbewerb teilnehmen. Wir freuen uns sehr, dass wir den Preis mit 5.000 € dotieren können. Die diesjährige internationale Jury besteht aus Axel Schock (Berlin), Kate Huh (New York) und Texas Starr aka Texas Tomboy (Auckland).

Mit unseren Auszeichnungen wollen wir Filmemacher_innen ermutigen, queere Themen auf die Leinwand zu bringen und sie bei ihren zukünftigen Projekten unterstützen.

Folgende Filme laufen in der Auswahl für den Jurypreis:
Ander; Drool; Edie & Thea: A Very Long Engagement; El Niño Pez – Das Fischkind; Fig Trees; It Came from Kuchar; Patrik 1.5; Rabioso Sol, Rabioso Cielo; Soundless Wind Chime, Strella; Verliebt, Verzopft, Verwegen.

Wir wünschen allen Regisseur_innen viel Glück und sind gespannt auf das Urteil unserer Jury!

DIE JURY:

Axel Schock, geb. 1965, lebt in Berlin und arbeitet als Kulturjournalist und Redakteur u. a. für das Hamburger Stadtmagazin „hinnerk“, die „Berliner Zeitung“ und den Fernsehsender TIMM. Diverse Buchveröffentlichungen, u. a. Ko-Autor des lesbischschwulen Filmlexikons „Out im Kino“.

Foto: Stefan Pflug

AxelSchock

Kate Huh ist New yorker Künstlerin, Filmemacherin und Kuratorin. Zu ihren Filmen gehören „rEBEL FuX! The Movie“ 2000, „Market This“ (produced in collaboration with the Paper Tiger TV collective) 2001, „Punk Ass Kid“ 2003, “Nixmary – A Horror Story“ 2006, “War Dreams“ 2007 and “Family Living” 2009. Von 2006–2009 war Kate Huh im Team des MIX NYC, The New York Queer Experimental Film Festival.

KateHuh

Texas Starr ist Filmindustrie-Experte und arbeitet primär in San Francisco, wo er u.a. seit zwei Jahrzehnten für das San Francisco International LGBT Film Festival tätig ist. Außerdem ist Texas Starr einer der Gründer des Queer Pioneer Media Project.

Foto: Dan Nicoletta

TexasTomboy
Die Wettbewerbe 2009
  • Elf Filme bewerben sich um den JURYPREIS, der mit 5.000 Euro dotiert ist.

  • Die URSULA ist der Preis für den beliebtesten Kurzfilm.

    Sie wird in den Kategorien lesbisch, schwul und transgender verliehen. (Dotierung: jeweils 1.000 Euro)

  • Die GLOBOLA ist dem besten Spielfilm des Festivals gewidmet. (Dotierung: 1.000 Euro)

  • Mit der DOKULA zeichnet das Publikum die beste Dokumentation (Langfilm) des Festivals aus. (Dotierung: 1.000 Euro, unterstützt von gay-web e.V.)

  • "Made in Germany" ist der Wettbewerb für den nationalen queeren Filmnachwuchs. (Distributionsvertrag mit der Edition Salzgeber und Veröffentlichung auf einer DVD-Kurzfilm-Compilation)


Die Awards wurden gestaltet von Jule K. www.julekru.de


unterstützt von
und Salzgeber


Die Lesbisch Schwulen Filmtage sind Partnerfestival des Iris Prize, Cardiff, UK und nominieren jährlich einen Film für diesen mit 25.000 Brit. Pfund höchstdotierten Wettbewerb für lesbisch-schwul-transgender Kurzfilme. Unser Wettbewerbs-Beitrag 2009 ist im sommer sitzen die alten. Sieger 2008 wurde der ebenfalls im Festival gezeigte Film Cowboy.



Preisträger des Festivals 2009
Jurypreis - Fig Trees von John Greyson, Kanada 2009
URSULA lesbisch - Don't Mess with Texas von Carrie Schrader & Tricia Cooke, USA 2008
URSULA schwul - Mamma Veit Havo Sun Syngur - Mother knows Best von Bardi Gudmundsson, Island 2009
URSULA transgender - The Elevator von Ben Hakim, Israel 2007
GLOBOLA - An Englishman In New York von Richard Laxton, Großbritannien 2008
DOKULA - Edie & Thea: A Very Long Engagement von Susan Muska & Gréta Olafsdóttir, USA 2009
Made in Germany - Das Grüne Schaf von Carsten Strauch, Deutschland 2009
Platz 2: im sommer sitzen die alten von Beate Kunath, Deutschland 2009
Platz 3: Marie von Marlen Pelny, Deutschland 2009


Preisträger des Festivals 2008
URSULA lesbisch - Operated By Invisible Hands von Nicole Brending, USA 2007
URSULA schwul
- Landleben von Lukas Egger, Schweiz 2007
URSULA transgender
- No Bikini von Claudia Morgado Escanilla, Kanada 2007
EUROLA - Le Nouveau Monde von Etienne Dhaene, Frankreich 2006
GLOBOLA - Breakfast With Scot von Laurie Lynd, Kanada 2007
DOKULA - Darling! The Pieter-Dirk Uys Story von Julian Shaw, Australien 2006
Made in Germany - Sag ja zum Papst! von Till Penzek & Jon Frickey, Deutschland 2007
Platz 2: Kirschrot - Cherry Red von Lena Knauss, Deutschland 2007
Platz 3: Post von Sally von Sarah König, Deutschland 2007

>>> Statements der Regisseur_innen


Preisträger des Festivals 2007
URSULA lesbisch - Private Life von Abbe Robinson, Großbritannien 2006
URSULA schwul - Peking Turkey von Michael Mew, Kanada 2006
URSULA transgender - Trannymals go to Court von Dylan Vade und Abe Bernard, USA 2007
EUROLA - Sønner (Sons) von Erich Richter Strand, Norwegen 2006
GLOBOLA - Red without Blue von Brooke Sebold, Benita und Todd Sills, USA 2006
Made In Germany
- Herzhaft von Martin Busker, 2007
Platz 2: Wunderlich privat von Aline Chukwuedo, 2006
Platz 3: Mars von Marcus Richardt, 2006


Preisträger des Festivals 2006
URSULA lesbisch - Come on baby, Martin Strange-Hansen, Dänemark 2004
URSULA schwul
- Le Bon Coup (A Hard Blow), Arnault Labaronne, Frankreich 2005
URSULA transgender
- Trannymal. Chrys Curtis-Fawley & Dylan Vade, USA 2006
EUROLA - Die Freiheit des Erzählens - Das Leben des Gad Beck, Robin Cackett & Carsten Does, Deutschland 2006
GLOBOLA - Estrellas de la Línea, Chema Rodríguez, Spanien 2006
Made in Germany - Communicator, Björn Schürmann, 2005
Platz 2: Nächte in Wilhelmsburg - The Lucio Fulci Experience von Roman Deppe, 2006
Platz 3: Meins! von Suntje Freier, 2006


Preisträger des Festivals 2005
URSULA schwul - RYAN'S LIFE, Nick Wauters, USA 2004
URSULA lesbisch
- zu gleichen Teilen HI, MAYA! - HOI MAYA!, Claudia Lorenz, Schweiz 2004 und PEACE TALK - I FRED, Jenifer Malmqvist, Schweden 2004
URSULA transgender
- MOUSTACHE, Vicki Sugars, Australien 2004
EUROLA
- ANDERS LEBEN - LESBEN IM ALTER, Isabel Rodde, Deutschland 2005
GLOBOLA
- BOTH, Lisset Barcellos, USA/Peru 2005
Made in Hamburg
- GROW UP!, Gerda Cencipere, Deutschland 2005
 
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