Über uns
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Die Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg | International Queer Film Festival sind Deutschlands ältestes, größtes und von Beginn an queeres Filmfestival.

Einmal jährlich im Oktober locken sie rund 15.500 Besucher_innen in die Hamburger Kinos und an die Orte der Rahmenevents. Auch im 28. Jahr ihres Bestehens präsentieren sich die Filmtage frisch und weltoffen wie immer.

Gut 20 Menschen arbeiten - weitgehend ehrenamtlich - engagiert und kreativ an der Organisation und Gestaltung des Festivals. Der Wunsch, möglichst vielfältige und aktuelle internationale Filmproduktionen zu präsentieren, geht einher mit dem Anspruch der Festivalmacher_innen, ein Forum für gesellschaftlich engagierte, diskussionswürdige und anspruchsvolle Filmkultur zu bieten. Die Filme transportieren viele wichtige Themen und erzählen spannende Geschichten über die unterschiedlichsten Menschen.
Die daraus resultierende Mischung macht die Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg | International Queer Film Festival zu einem Event, das nicht nur für die "queer community", sondern für alle Film- und Kulturinteressierten von großem Interesse ist.

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Unsere Festivalbroschüre stellt die Filmtage kurz und schön dar: Download



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Das Festival und sein Publikum
Seit den Anfängen 1990 haben sich die Filmtage einen Platz im Herzen der ZuschauerInnen aus Hamburg und Umgebung erobert. Dazu trägt besonders die angenehme und offene Atmosphäre der Festivalveranstaltungen bei.

Die Filmtage sind ein Festival von engagierten Lesben, Schwulen und Queers für die gesamte queere Community in Hamburg und darüber hinaus. Das zeigt sich auch darin, dass neben den Filmveranstaltungen Workshops, Parties und die Nachtbar organisiert werden, die das Festival abrunden. Auch dort begegnen Zuschauer_innen, Regisseur_innen, Gäste und Mitglieder des Teams einander und tauschen sich aus.

Die Geschichte
Im Wintersemester 1988/89 organisierten StudentInnen der Universität Hamburg ein Seminar zum damals kaum erforschten Thema "Homosexualität im Film". In einer Kooperation mit dem kommunalen Kino Metropolis entstanden im Sommer 1990 die ersten Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg als eine Veranstaltung der Kinemathek Hamburg. Weil die LSF Hamburg stetig an Aufmerksamkeit gewannen, gründete sich 1995 der gemeinnützige Verein Querbild e.V. Er ist seitdem Veranstalter und Träger der Filmtage. 2009 erschien mit "Bildschön. 20 Jahre Lesbisch Schwule Filmtage Hamburg" ein umfangreicher Bild- und Textband rund um die Filmtage und das New Queer Cinema in Deutschland. Weitere Informationen und Bestellung hier.

Querbild e.V.
Als Trägerverein des Festivals ist Querbild e.V. seit 1995 unverzichtbar - bildet er doch den rechtlichen Rahmen für das Handeln von Festivalteam und Helfer_innen. Der Verein besteht aus etwa zwei Dutzend aktiven Mitgliedern, die sich regelmäßig im oder außerhalb des Teams für die Weiterentwicklung des Festivals einsetzen und sich um die rechtlichen Belange kümmern. Die vielen weiteren Fördermitglieder von Querbild e.V. sind im Push-up Club organisiert. Ehrenmitglieder sind Maren Kroymann, Marion und Heiner Roß und Gustav Peter Wöhler.

Satzung von Querbild e.V.
Beitragsordnung von Querbild e.V.
Vereinsregisternummer: VR 14612
Vorstand: Anke Bröskamp, Daniel Plettenberg, Joachim Post, Kontakt über Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Pressestimmen

"Die Hamburger Veranstaltung gehört weltweit zu einem der weltweit größten Festivals mit Filmen zu den Themen Homo- und Transsexualität."

Hamburg Journal 2014


"Längst eine Institution in der internationalen queeren Festivalszene, ebenso wie in der lesbischen und schwulen Community."

Hamburger Morgenpost 2010


"Es ist keine leere Versprechung der Programmmacher, dass der 'hetero-normative Standard auf Hamburgs Leinwänden gehörig durchqueert' wird."

Szene Hamburg 2008

 

„Die Lesbisch Schwulen Filmtage sind unverzichtbar.“
Prof. Dr. Karin von Welck, Kultursenatorin der Freien und Hansestadt Hamburg 2008

 

"Ein erstklassiger Programm-Mix auf hohem Niveau bescherte dem Festival einen großen Besucherandrang und eine tolle Atmosphäre. Dank vieler Gäste aus den Reihen der Filmemacher wurden einige Vorstellungen zum ganz besonderen Event, selten genug besteht sonst die Chance, direkt mit den MacherInnen in Dialog zu treten."

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