Wettbewerbe und Preisträger_innen

Als Communityfestival ist uns eure Meinung wichtig! Ihr habt während des Festivals die Gelegenheit, sechs Filme zu prämieren und damit den Filmemacher_innen die Gelegenheit zu geben, an neuen Projekten arbeiten zu können.

Unsere ältesten Filmpreise, die drei URSULAs, gehen an die jeweils besten Kurzfilme in den Kategorien schwul, lesbisch und genderbender. Die Filmemacher_innen können sich dafür jeweils über 1.000 € Preisgeld freuen.

Mit der GLOBOLA könnt ihr seit 2005 den besten langen Spielfilm des Festivals auszeichnen – auch hier gibt es 1.000 € für die Macher_innen.

Die DOKULA schließlich ist seit 2008 euer Preis für die beste lange Dokumentation, ebenfalls mit 1.000 € dotiert.

Last but not least könnt ihr mit MADE IN GERMANY den besten deutschen Kurzfilm prämieren. Als Preis winkt ein Distributionsvertrag plus Veröffentlichung des Films auf einer DVD mit Kurzfilmen der Edition Salzgeber.

Also schnappt euch die Stimmzettel und freut euch auf die große Abschlussgala, bei der die Preise feierlich verliehen und noch einmal ganz oder in Ausschnitten gezeigt werden! Natürlich könnten wir die Preisgelder ohne Unterstützung nicht aufbringen. Unser sehr herzlicher Dank geht daher an die Sponsoren: Hamburg Pride e.V. für die GLOBOLA, an das Junge Hotel für die URSULA schwul, an die „Boutique Bizarre“ für die URSULA genderbender und an die Edition Salzgeber für MADE IN GERMANY. Die schicken Trophäen hat die Künstlerin Jule K. für uns gestaltet – auch hierfür: Dankeschön!

 

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Salzgeber

 


 

Der LSF - Jurypreis

LSF-JURYPREISUnsere Jury steht in diesem Jahr zum diesen Mal vor der Aufgabe, aus einer Auswahl von Filmen den besten Langfilm des Festivals zu bestimmen und mit dem Jurypreis auszuzeichnen. Dabei erhalten inno-vative Spiel- und Dokumentarfilme, die uns neue Sichtweisen eröffnen, die Chance auf ein Preisgeld von 5.000 Euro. Die Filme im Wettbewerb behandeln eine große Bandbreite an Themen, zeigen verschiedene Facetten des queeren Lebens und kommen aus unterschiedlichen Ländern. Mit dem Jurypreis sollen queere Filmemacher_innen auch für weitere Projekte Unterstützung erhalten.

Folgende Filme laufen 2016 in der Auswahl für den Jurypreis:

#BKKY, DEPARTURE, A GAY GIRL IN DAMASCUS: THE AMINA PROFILE, KATER/TOMCAT, NUNCA VAS A ESTAR SOLO/YOU’LL NEVER BE ALONE, QUAND ON A 17 ANS/BEING 17, TE PROMETO ANARQUÍA/I PROMISE YOU ANARCHY, TRANSIT HAVANA/TRANSIT HAVANNA, VERGINE GIURATA/SWORN VIRGIN, WELCOME TO THIS HOUSE






Die Jury 2016

Njoki Ngumi (Nairobi, Kenia): ist eine traditionelle Heilerin und Mitglied des NEST Arts Collectives, welche im letzten Jahr den Jurypreis für „Stories Of Our Lives“ abräumte. Sie moderiert Theateraufführungen und Diskussionen, arbeitet als Referentin und Drehbuchautorin. Sie arbeitet zudem unerbittlich für einen politischen und sozialen Wandel, für Lachen, Liebe und authentische Gemeinschaft. Ihr spezielles Anliegen ist die sexuelle, reproduktive und spirituelle Gesundheit von Frauen und LGBTIQ.

 

NGUMI

Marit Östberg Marit (Berlin): ist eine in Berlin lebende, schwedische Filmemacherin und visuelle Künstlerin. Sie hat unter anderem zusammen mit „The Knife“ an Musikvideos gearbeitet und ist selbst VJ Mar Ritt. Des Weiteren ist sie Teil der wachsenden queer-feministischen Pornoszene in Europa und hat ihre Arbeiten in fast der ganzen Welt gezeigt. Außerdem ist sie Journalistin, Autorin und queerfeministische Aktivistin und davon überzeugt, „wenn Frauen, Trans* und Queers ihre Sexualität selbst in die Hände nehmen, ist das Patriarchat verloren!“

Marit Östberg

Saadat Munir (Kopenhagen, Dänemark): Saadat Munir wurde in den Zwiespalt europäischer und asiatischer Kultur geboren, er ist in Dänemark mit pakistanischen Eltern aufgewachsen. Fließend in fünf Sprachen, mit einem Abschluss in Kommu­nikationswissenschaften, leitet Saadat die Film­pro­duktions­firma „Madari Films“, ist selbst Filmemacher

Saadat Munir

 



 

Die Lesbisch Schwulen Filmtage sind Partnerfestival des Iris Prize, Cardiff, UK und nominieren jährlich einen Film für diesen mit 25.000 Brit. Pfund höchstdotierten Wettbewerb für lesbisch-schwul-transgender Kurzfilme.




Preisträger_innen des Festivals 2016
JURYPREIS - #BKKY von Nontawat Numbenchapol, Thailand 2016
Special Mention der Jury - DEPARTURE von Andrew Stegall, UK/Frankreich 2015

URSULA lesbisch
- OH-BE-JOYFUL von Susan Jacobson, UK 2015
URSULA schwul - THE SAINT OF DRY CREEK von Julie Zammarchie, USA 2015
URSULA genderbender
- HANDSOME & MAJESTIC von Jeff Petry/Nathan Drillot, Kanada 2015
GLOBOLA - DIE MITTE DER WELT (CENTER OF THE WORLD) von Jacob M. Erwa, Deutschland/Österreich 2016
DOKULA -
WHO'S GONNA LOVE ME NOW? von Tomer Heymann/Barak Heymann, Israel/UK 2016
Made in Germany
- DIE BALLADE VON ELLA PLUMMHOFF, Barbara Kronenberg, Deutschland 2015
Preisträger_innen des Festivals 2015
JURYPREIS - STORIES OF OUR LIVES von Jim Chuchu (Nest Collective), Kenia 2014
Jury: Willemijne da Campo (Maastricht, Niederlande), Nosheen Khwaja (Glasgow, United Kingdom), Claudia Reiche (Hamburg, Deutschland)

URSULA lesbisch - FIRST CLUE von Susan Sullivan, USA 2014
URSULA schwul - D.ASIAN von Sarah Smith, USA 2015
URSULA genderbender
ex aequo/shared
TEAGAN von Igor Coric, Sheldon Lieberman, Australien 2013
TECHNICAL DIFFICULTIES OF INTIMACY von Joel Moffett, USA 2015
GLOBOLA
- CHOONE CHALI AASMAN - MARGARITA WITH A STRAW von Shonali Bose, Nilesh Maniyar, Indien 2014
DOKULA
- SHE'S BEAUTIFUL WHEN SHE'S ANGRY von Mary Dore, USA 2014
MADE IN GERMANY - WIE EIN SCHMETTERLING von Sabrina Maria Roessel, Deutschland 2015
Preisträger_innen des Festivals 2014
JURYPREIS ex aequo
52 TUESDAYS von Sophie Hyde, Australien 2013
NåNTING MåSTE Gå SöNDER - SOMETHING MUST BREAK von Ester Martin Bergsmark, Schweden 2014
Jury: B. Ruby Rich (USA), Manny de Guerre (Russland), Michael Brynntrup (Deutschland)

URSULA lesbisch - BEYOND THE MIRROR'S GAZE von Iris Moore, Kanada 2012
URSULA schwul - TRUNK von Jack Taylor Cox, Großbritannien 2013
URSULA genderbender -
BAJO EL úLTIMO TECHO - UNDER THE LAST ROOF von Edgar A. Romero, Mexico 2013
GLOBOLA - HOJE EU QUERO VOLTAR SOZINHO - THE WAY HE LOOKS von Daniel Ribeiro, Brasilien 2014
DOKULA -
KEIN ZICKENFOX - EVERYTHING BUT OOM-PAA-PAA von Kerstin Polte & Dagmar Jäger, Deutschland 2014
Made in Germany - DAS PHALLOMETER von Tor Iben, Deutschland 2013
Platz 2: JETZT JETZT JETZT von Christin Freitag, Deutschland 2013
Platz 3: ZEBRA von Julia Ocker, Deutschland 2013



Preisträger_innen des Festivals 2013
Jurypreis - W IMIE von Małgorzata Szumowska, Polen 2013
Jury: Yair Hochner (Tel Aviv, Israel), Doris Senn (Zürich, Schweiz), Karin Kröll (Hamburg)

URSULA lesbisch - THE FIRST DATE von Janella Lacson, USA 2012
URSULA schwul - DIK von Christopher Stollery, Australien 2012
URSULA genderbender - DATING SUCKS: A GENDERQUEER MISADVENTURE - EPISODE #1 von Sam Berliner, USA 2013
GLOBOLA - AZUL Y NO TAN ROSA von Miguel Ferrari, Venezuela 2012
DOKULA - INTERSEXION von Grant Lahood, Mani Bruce Mitchell, Neuseeland 2012
Made in Germany - ex aequo
GAY GOTH SCENE von Kai Stänicke, Deutschland 2013
und THE MERMAIDS von Petra Clever, Deutschland 2012
Platz 3: FEUERKÄFER von Juliane A. Ahrens, Beatrice Huber, Simon Weber, Deutschland 2013



Preisträger_innen des Festivals 2012
Jurypreis - DICKE MÄDCHEN von Axel Ranisch, Deutschland 2011
Jury: Trevor Anderson (Edmonton, Kanada), K. C. Price (San Francisco, USA), Monika Treut (Hamburg)

URSULA lesbisch - THE MAIDEN AND THE PRINCESS von Ali Scher, USA 2011
URSULA schwul - TABOULÉ von Richard Garcia, Spanien 2011
URSULA genderbender - PUTTING THE „I“ IN TRANS von Steen Starr, Kanada 2012
GLOBOLA - ALLE TIJD von Job Gosschalk, Niederlande/Belgien 2011
DOKULA - CALL ME KUCHU von Malika Zouhali-Worrall und Katherine Fairfax Wright, USA 2012
Made in Germany - JUNGGESELLIN von Anna Linke, Deutschland 2011
Platz 2: PRORA von Stéphane Riethauser, Schweiz 2011
Platz 3: IT'S CONSUMING ME von Kai Stänicke, Deutschland 2012



Preisträger_innen des Festivals 2011
Jurypreis - ex aequo an
1) FJELLET (The Mountain) von Ole Giaever, Norwegen 2011
2) WEEKEND von Andrew Haigh, Großbritannien 2011
Jury: Wieland Speck (Berlin), Barbara Reumüller (Wien, Österreich), Bavo Defurne (Ostende, Belgien)

URSULA lesbisch - THE BUS PASS von Narissa Lee, USA 2011
URSULA schwul - SKALLAMAN (BALDGUY) von Maria Bock, Norwegen 2011
URSULA genderbender - JAMES DEAN von Lucy Asten Elliot, Großbritannien 2010
GLOBOLA - CIRCUMSTANCE von Maryam Keshavarz, Iran/Frankreich/USA/Libanon 2011
DOKULA - DUE VOLTE GENITORI (Neugeborene Eltern) von Claudio Cipelletti, Italien 2009
Made in Germany - COLD STAR von Kai Stänicke, Deutschland 2010
Platz 2: SOOKEE & TAPETE: PRO HOMO von Felix Landbeck und Layla Naimi, Deutschland 2011
Platz 3: BOYS' VILLAGE von Till Kleinert, Deutschland/Großbritannien 2010




Preisträger_innen des Festivals 2010
Jurypreis - Ångrarna – Regretters von Marcus Lindeen, Schweden 2009
Jury: Bruce LaBruce (Toronto, Kanada), Angelina Maccarone (Berlin), Paul ter Veld (Utrecht, Niederlande)

URSULA lesbisch - Tech Support von Erik Gernand, USA 2009
URSULA schwul - Franswa Sharl von Hannah Hilliard, Australien 2009
URSULA genderbender - Door Prize von Zsa Zsa Gershick, USA 2009
GLOBOLA - 80 Egunean – 80 Days von Jon Garaño & Jose Mari Goenaga, Spanien 2010
DOKULA - The Topp Twins: Untouchable Girls von Leanne Pooley, Neuseeland 2009
Made in Germany - Mann mit Bart von Maria Pavlidou, Deutschland 2010
Platz 2: Frischluft-Therapie von Christoph Scheermann, Deutschland 2010
Platz 3: Zwischen Transrapid und Transsibirischer Eisenbahn von Elin Krause Halvorsen, Deutschland 2010

>>> Statements der Regisseur_innen


Preisträger_innen des Festivals 2009
Jurypreis - Fig Trees von John Greyson, Kanada 2009
Jury: Axel Schock (Berlin), Kate Huh (New York, USA), Texas Starr (San Francisco, USA)

URSULA lesbisch - Don't Mess with Texas von Carrie Schrader & Tricia Cooke, USA 2008
URSULA schwul - Mamma Veit Havo Sun Syngur - Mother knows Best von Bardi Gudmundsson, Island 2009
URSULA transgender - The Elevator von Ben Hakim, Israel 2007
GLOBOLA - An Englishman In New York von Richard Laxton, Großbritannien 2008
DOKULA - Edie & Thea: A Very Long Engagement von Susan Muska & Gréta Olafsdóttir, USA 2009
Made in Germany - Das Grüne Schaf von Carsten Strauch, Deutschland 2009
Platz 2: im sommer sitzen die alten von Beate Kunath, Deutschland 2009
Platz 3: Marie von Marlen Pelny, Deutschland 2009


Preisträger_innen des Festivals 2008
URSULA lesbisch - Operated By Invisible Hands von Nicole Brending, USA 2007
URSULA schwul
- Landleben von Lukas Egger, Schweiz 2007
URSULA transgender
- No Bikini von Claudia Morgado Escanilla, Kanada 2007
EUROLA - Le Nouveau Monde von Etienne Dhaene, Frankreich 2006
GLOBOLA - Breakfast With Scot von Laurie Lynd, Kanada 2007
DOKULA - Darling! The Pieter-Dirk Uys Story von Julian Shaw, Australien 2006
Made in Germany - Sag ja zum Papst! von Till Penzek & Jon Frickey, Deutschland 2007
Platz 2: Kirschrot - Cherry Red von Lena Knauss, Deutschland 2007
Platz 3: Post von Sally von Sarah König, Deutschland 2007

>>> Statements der Regisseur_innen


Preisträger_innen des Festivals 2007
URSULA lesbisch - Private Life von Abbe Robinson, Großbritannien 2006
URSULA schwul - Peking Turkey von Michael Mew, Kanada 2006
URSULA transgender - Trannymals go to Court von Dylan Vade und Abe Bernard, USA 2007
EUROLA - Sønner (Sons) von Erich Richter Strand, Norwegen 2006
GLOBOLA - Red without Blue von Brooke Sebold, Benita und Todd Sills, USA 2006
Made In Germany
- Herzhaft von Martin Busker, 2007
Platz 2: Wunderlich privat von Aline Chukwuedo, 2006
Platz 3: Mars von Marcus Richardt, 2006


Preisträger_innen des Festivals 2006
URSULA lesbisch - Come on baby, Martin Strange-Hansen, Dänemark 2004
URSULA schwul
- Le Bon Coup (A Hard Blow), Arnault Labaronne, Frankreich 2005
URSULA transgender
- Trannymal. Chrys Curtis-Fawley & Dylan Vade, USA 2006
EUROLA - Die Freiheit des Erzählens - Das Leben des Gad Beck, Robin Cackett & Carsten Does, Deutschland 2006
GLOBOLA - Estrellas de la Línea, Chema Rodríguez, Spanien 2006
Made in Germany - Communicator, Björn Schürmann, 2005
Platz 2: Nächte in Wilhelmsburg - The Lucio Fulci Experience von Roman Deppe, 2006
Platz 3: Meins! von Suntje Freier, 2006


Preisträger_innen des Festivals 2005
URSULA schwul - RYAN'S LIFE, Nick Wauters, USA 2004
URSULA lesbisch
- zu gleichen Teilen HI, MAYA! - HOI MAYA!, Claudia Lorenz, Schweiz 2004 und PEACE TALK - I FRED, Jenifer Malmqvist, Schweden 2004
URSULA transgender
- MOUSTACHE, Vicki Sugars, Australien 2004
EUROLA
- ANDERS LEBEN - LESBEN IM ALTER, Isabel Rodde, Deutschland 2005
GLOBOLA
- BOTH, Lisset Barcellos, USA/Peru 2005
Made in Hamburg
- GROW UP!, Gerda Cencipere, Deutschland 2005







 
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