| Special workshop 2011 |
Die Szene – ein Mikrokosmos. Workshop mit Angelina MaccaroneFreitag 21.10. und Samstag 22.10,11.00 - 17.00 Uhr Bildwechsel, Kirchenallee 25, 20099 Hamburg Teilnehmer_innenzahl max. 12, Anmeldung unter 040-348 06 70, Mo-Fr 11.30 -17.30 Uhr Kostenpunkt 20 € (ermäßigt 15 €) Dieser Workshop wird ermöglicht durch eine Spende von Anna. Danke! Warum ist es trotz der mittlerweile so erschwinglichen und einfach benutzbaren digitalen Technik immer noch so verdammt schwierig, einen guten Film zu machen? Dieser Frage widmet sich Angelina Maccarone („Kommt Mausi raus“, „Fremde Haut“ und Jurymitglied 2010) zusammen mit euch. Egal ob klassisch narrativ erzählt oder wild experimentell, ein zentrales Element jedes Films bleibt die Kommunikation: Was ist der Funke, die Idee, die Emotion, die ich (mit)teilen will? – und wie bringe ich das am besten rüber? Diese Grundfragen sollen exemplarisch und ganz praktisch anhand der kleinsten Einheit innerhalb eines Spielfilm-Drehbuchs – der Szene – ausgelotet werden. Die Szene ist ein Mikrokosmos, beschreibt einen kleinen Bogen im großen Gesamtgefüge. Sie beinhaltet eine Beschreibung des Ortes, der Zeit, der Charaktere und der Handlungen – zusammen mit dem Dialog. Jedes dieser Elemente beeinflusst die inhaltliche und emotionale Wirkung der Szene. Jede Szene soll die Geschichte möglichst auf eine nächste Ebene heben und neue Erkenntnisse bieten (über die Personen, Konflikte, Hintergründe und Motive etc.) – und dabei dennoch „organisch“ wirken. Wie funktioniert das? Im Workshop werden diese Elemente für sich genommen und in ihrer Wechselwirkung zueinander erprobt. Es ist euch freigestellt, ob ihr an bereits geschriebenen Szenen arbeiten oder etwas neues entwickeln wollt. amDer Workshop richtet sich an Personen, die an lesbischen Filminhalten arbeiten möchten und/oder lesbisch sind. Angelina Maccarone, known through her work with “Kommt Mausi raus” and “Fremde Haut” offers a workshop on building a film-scene. How do individual scenes add to the central idea that a film wishes to impart? A scene is a microcosmos of place, time, character, plot and dialogue, of conflicts, backgrounds and motives. How can one use these building blocks to optimally develop the central theme of a film? The workshop offers participants a chance to consider each element and how they interact with each other, before creating a new scene or rewriting an existing one – it’s your choice. This workshop is for persons who want to work with lesbian contents or self-identitfy as lesbian. |




Warum ist es trotz der mittlerweile so erschwinglichen und einfach benutzbaren digitalen Technik immer noch so verdammt schwierig, einen guten Film zu machen? Dieser Frage widmet sich Angelina Maccarone („Kommt Mausi raus“, „Fremde Haut“ und Jurymitglied 2010) zusammen mit euch. Egal ob klassisch narrativ erzählt oder wild experimentell, ein zentrales Element jedes Films bleibt die Kommunikation: Was ist der Funke, die Idee, die Emotion, die ich (mit)teilen will? – und wie bringe ich das am besten rüber? Diese Grundfragen sollen exemplarisch und ganz praktisch anhand der kleinsten Einheit innerhalb eines Spielfilm-Drehbuchs – der Szene – ausgelotet werden. Die Szene ist ein Mikrokosmos, beschreibt einen kleinen Bogen im großen Gesamtgefüge. Sie beinhaltet eine Beschreibung des Ortes, der Zeit, der Charaktere und der Handlungen – zusammen mit dem Dialog. Jedes dieser Elemente beeinflusst die inhaltliche und emotionale Wirkung der Szene. Jede Szene soll die Geschichte möglichst auf eine nächste Ebene heben und neue Erkenntnisse bieten (über die Personen, Konflikte, Hintergründe und Motive etc.) – und dabei dennoch „organisch“ wirken. Wie funktioniert das? Im Workshop werden diese Elemente für sich genommen und in ihrer Wechselwirkung zueinander erprobt. Es ist euch freigestellt, ob ihr an bereits geschriebenen Szenen arbeiten oder etwas neues entwickeln wollt. am