FOTOS ...

... gibt es in unserer FOTOGALERIE!                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                       
 
San Francisco-Doku "Folsom Forever" in der Boutique Bizarre

Einen kleinen, aber feinen Nachschlag zu den Filmtagen gibt es demnächst in der Boutique Bizarre, dem Sponsor unserer Ursula Genderbender:

Sonntag, 23.11.2014
18 Uhr

FOLSOM FOREVER
Mike Skiff, USA 2014, 77', englische Originalfassung

Der Eintritt ist frei!

>>Trailer Folsom Forever

Before leather and fetish went mainstream with novels like 50 Shades of Grey, San Francisco’s beloved Folsom Street Fair was already a highlight of San Francisco’s street-fair season and an international tourist draw. As the bacchanal turns 30, leatherman documentarian Mike Skiff (Kink Crusaders) reveals Folsom’s story, capturing both rare historical moments and glorious festival footage from today.

Smartly positioning leather lifestyles as a “safe way to play,” Folsom Street Fair began in 1984 as a small neighborhood event, and it grew as a response to the assault on gay spaces at the height of the AIDS crisis. By its second year, it was already one of the city’s wildest events, with leathermen of all stripes flooding from SOMA bars into the streets. In the male-dominated world of early Folsom, women weren’t always welcomed with open arms, but hardy pioneers carved out space for themselves as the festival’s caretakers and crucial allies. This allegiance blossoms today in Folsom’s increasingly open (and less clothed) iteration—a much larger but still locally grown event that annually donates more than $300,000 dollars to nonprofits, draws more than 400,000 people, celebrates self-expression and sexual freedom, and reigns supreme as “the grand daddy of all leather events.” (Frameline 38)

Boutique Bizarre, Reeperbahn 35, 20359 Hamburg
 
Wir suchen ab sofort eine_n Schatzmeister_in!

Die Lesbisch Schwulen Filmtage sind ein internationales queeres Filmfestival, das in Deutschland zu den größten und ältesten Queer Film Festivals zählt. Organisiert werden die Filmtage durch ein selbstständig nichthierarchisch arbeitendes Team. Du hast die Gelegenheit zu einem umfassenden Einblick in die Arbeit dieses großen Filmfestivals sowie die Möglichkeit, daran positiv mitzugestalten.

Aufgaben:

-   Die Buchführung des Querbild e.V.

-   Erstellung des Jahresetats

-   Erfassung, Prüfung, Kontierung und Buchung laufender Geschäftsvorgänge

-   Controlling

-   Betreuung des Jahresabschlusses

-   Kommunikation und Zusammenarbeit mit Vorstand, Team, Bereichen der Buchhaltung und Steuerberatung

Der Querbild e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, dessen kultureller Zweck insbesondere durch die jährlich stattfinden Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg realisiert wird. Wir suchen einen Menschen mit kaufmännischer buchhalterischer Erfahrung der/die sich dieser verantwortungsvollen Aufgabe innerhalb eines Vereins voll bewusst ist.  Wir suchen eine/n „Graf Zahl“ der/die den Überblick behält und Mut zu nichthierarchischer Teamarbeit hat. Du verfügst über gute kommunikative Fähigkeiten und hast Lust auf Engagement in der queeren Community Hamburgs. In deiner Zeiteinteilung bist du flexibel und kannst so die arbeitsreichere Phase von Ende Oktober bis Januar gut bewältigen. Die ca. 15 Arbeitsstunden pro Monat über das ganze Jahr durchschnittlichen gesehenen, können in Absprache mit Vorstand und Team zwischen LSF-Büro und Homeoffice frei eingeteilt werden. Auch ist eine jährliche Ehrenamtspauschale von 2400 € oder eine entsprechende Honorarvergütung nach individueller Absprache möglich.

Kontakt: Ronald Behm / Anke Bröskamp

Tel.: +49-(0)40-348 06 70 (AB)
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 
Die L-Filmnacht im November: "Tru Love" aus Toronto

Wer mag, kann sich diese romantische Komödie von den just vergangenen Filmtagen jetzt (noch einmal) in der L-Filmnacht zu Gemüte führen:

Montag, 24.11.2014
21.15 Uhr

TRU LOVE
Shauna MacDonald & Kate Johnston, Kanada 2013, 87', englische Originalfassung mit deutschen Untertiteln

>>Trailer Tru Love

Die bindungsscheue Tru ist Ende 30, hangelt sich von einer Liebesbeziehung zur nächsten und geht Konflikten mit Ex-Freundinnen lieber aus dem Weg. Gelegentlich reibt sie sich beim Kochen ihre Augen mit Zwiebeln ein, da sie das Weinen verlernt hat. Das gesteht sie jedenfalls Alice, einer 60-jährigen Witwe, die ihrer Tochter Suzanne kurzfristig einen Besuch im verschneiten Toronto abstattet. Die vielbeschäftigte Anwältin hat keine Zeit für ihre Mutter und ist zunächst erleichtert, als Tru sich bereitwillig mit ihr zu Bar-Abenden und zum gemeinsamen Kochen verabredet. Die Situation verkompliziert sich jedoch, als Suzanne die wachsende Spannung zwischen den beiden wahrnimmt. Suzannes Verhalten führt schließlich zu einem Konflikt, der eine schwierige Mutter-Tochter-Beziehung aufdeckt und alle drei Frauen mit eigenen Ängsten und ihrer (gemeinsamen) Vergangenheit konfrontiert.

Neben gefühlvollen Szenen mit Rotwein und französischer Musik birgt die romantische Komödie auch schwermütige Momente. "Tru Love" punktet mit pittoresken Bildern von Torontos leuchtender Skyline, die sich auf der Wasseroberfläche des Ontariosees spiegelt. mk

Metropolis, Kleine Theaterstr. 10, 20354 Hamburg

 
Statement des Festivalteams und des Vereinsvorstands zur Eröffnungsgala der 25. Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg | International Queer Film Festival am 14. Oktober 2014

Bei der Eröffnung der diesjährigen 25. Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg richtete Olaf Scholz, der Erste Bürgermeister der Stadt Hamburg, ein Grußwort an das Publikum.

Uns erreichte sowohl im Voraus als auch im Nachhinein vielfältige Kritik. Diese richtete sich dagegen, Olaf Scholz überhaupt sprechen zu lassen, und dass wir uns nicht deutlich gegenüber seiner menschenrechtsverachtenden Politik verhalten hätten. Andererseits wurde uns auch vorgeworfen, „zu politisch“ zu sein und nahegelegt, uns auf die Themen Film und LGBTIQ*-Rechte zu beschränken.

Die Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg sind ein internationales queeres Filmfestival, das verschiedene Interessen verfolgt: queeres Filmschaffen in Deutschland und international zu unterstützen, queeres Leben sichtbar zu machen und Hamburgs queere Communities zusammenzubringen und einen Austausch zu befördern.

Die Entscheidung, den Ersten Bürgermeister sprechen zu lassen, fiel uns nicht leicht.

Ein wichtiger Grund für unsere Entscheidung war, dass die mit der Rede verbundene Anerkennung des Festivals seitens der Stadt große Signalwirkung weit über die queeren Communities hinaus hat.

Gleichzeitig haben wir als Organisator_innen des Festivals versäumt, auf der Bühne eine klare Position gegenüber Olaf Scholz´ untragbarer Politik zu vertreten.

Das bedauern wir sehr. Denn gerade das Einstehen für Menschenrechte ist für uns untrennbar mit queerer Politik verbunden.

Wir freuen uns gleichzeitig, zu merken, wie vielen Personen die Filmtage wichtig sind und bedanken uns für die große Wertschätzung, die bei aller Kritik immer wieder formuliert wurde.

Wir möchten dieses Interesse aufgreifen und Anfang 2015 gemeinsam mit allen, die sich daran beteiligen wollen, ein Forum schaffen, das zum Austausch und produktiven Diskurs zur Zukunft der Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg anregen soll.

Die Communities sollen sich auch weiterhin in die Gestaltung des Festivals einbringen und sich zukünftig transparenter informieren können.

Wir müssen reden!

 
25 Kurze - Die Filmtage-DVD zum Jubiläum

Endlich ist sie da!

25 KURZE - Die DVD

die wir nun gemeinsam mit der Edition Salzgeber zum Jubiläum veröffentlicht haben.

Zum 25. Geburtstag des ältesten und größten queeren Filmfestivals in Deutschland versammelt diese Doppel-DVD 25 Filme mit insgesamt über 250 Minuten Laufzeit.

Das Festivalteam hat aus jedem Programm von 1990 bis 2014 einen Kurzfilm ausgewählt. Favoriten des Teams, Publikumslieblinge, Spielfilme, Kurzdokus, Experimentelles und Raritäten. Filme von Filmemacher_innen, die immer wieder beim Festival zu Gast waren, wie Jochen Hick, Nathalie Percillier, Ewjenia Tsanana oder Jamie Babbit. Auch die Neuinterpretation der Schlussszene von Rosa von Praunheims Klassiker „Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der erlebt“ von 1971 ist auf der DVD enthalten – "The Rosa Song" entstand im Rahmen eines Workshops mit Benny Nemerofsky Ramsay während der Filmtage 2010. Eine kurzweilige, spannende und abwechslungsreiche Zeitreise durch 25 Jahre Kurzfilm auf den Lesbisch Schwulen Filmtagen Hamburg – International Queer Film Festival.

Erhältlich im Buchladen Männerschwarm, bei unseren Wiederholungen oder im Büro. Aber auch online.

 
Unsere Festivalbroschüre

filmtage_imagetitel_250Kennen Sie das? Da wollen Sie IHR Lieblingsfestival Ihren Freund_innen, Bekannt_innen und wichtigen Kulturmäzen_innen vorstellen, haben aber nichts Passendes, was Sie ihnen in die Hand drücken können - denn das Programmheft vom letzten Mal ist ja doch schon etwas veraltet?
Das muss nicht sein: Denn jetzt gibt es die

Festivalbroschüre!

Das Wundermittel gegen Festivalunkenntnis zeigt auf 16 Seiten in deutscher und englischer Sprache, was die Filmtage ausmacht. Ganz unabhängig vom aktuellen Festivalgeschehen. Für die wunderbare Bebilderung zeichnet unsere mehrmalige Festivalfotografin Ana Grillo verantwortlich. Das Heft gestaltete wie immer Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Danke!

 
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